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Entscheiden im Kulturbetrieb: Integriertes Kunst- und Kulturmanagement.

Tröndle, Martin (2006): Entscheiden im Kulturbetrieb: Integriertes Kunst- und Kulturmanagement. Bern: Ott.

Entscheiden im Kulturbetrieb: Interiertes Kunst- und Kulturmanagement, Martin Tröndle als PDF download 5,5 MB

Rezension von Dr. Isabella Urban, Kulturmanagement Network, April 2006

Um was es geht

“Alles was in einer Organisation passiert, muss entschieden werden. Es muss entschieden werden, was als Nächstes zu tun ist, und wie” (S. 28).
Vordergründig scheint diese Aussage Allgemeingut, bei näherem Hinsehen bringt sie jedoch tief greifende Implikationen mit sich. Die Erste lautet: jede Kulturorganisation ist nur so gut wie ihre Entscheidungen, die Zweite: die Kulturorganisation ist nur durch Entscheidungen zu dem geworden, was sie ist, und sie reproduziert sich durch Entscheidungen. Der Schlüsselfunktion Entscheiden ist also nicht genug Aufmerksamkeit zuzumessen. Auf diesem Gedanken entfaltet der Autor die Argumentation folgendermaßen:

a) Zunächst wird das Entscheidungsverhalten in Kulturorganisationen analysiert;
b) darauf aufbauend entwickelt er ein kulturbetriebsspezifischen Entscheidungsinstrument; und
c) diskutiert anschließend Fragen zur Umsetzung getroffener Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen Veränderung und Beharrung.

Im Detail

Wie kommen Entscheidungen zustande, und wie deren Prämissen? Und: Was ist das Spezifische an Entscheidungen in Kulturorganisationen? Von diesen Fragen ausgehend analysiert Martin Tröndle in Kapitel 2 zunächst aus organisationssoziologischer und systemtheoretischer Perspektive wie Entscheidungen in Kulturbetrieben zustande kommen und welche Rolle die Organisationskultur, die Organisationsgeschichte und Emotionen bei der Entscheidungsfindung spielen. Denn will man verstehen was in einem Museum, Theater oder in einem Festival hinter den vorgeschobenen Kulissen von Zielen, Aufgaben und Zwängen wirklich vor sich geht, muss man die jeweilige “Entscheidungslogik” freilegen. Dazu gilt es den Taktiken der Akteure und deren Zusammenspiel im organisatorischen Kontext auf den Grund zu gehen. Kapiteltitel sind beispielsweise: “Die Verfestigung der Organisation beim Reden”, “Die Aufladung von Situationen”, “Die Evolution der Organisation”, “Was von Ihnen erwartet wird”, “Der kleine Unterschied: Organisation und Kulturorganisation”, “Die Kultur des Kulturmanagements” und “Die gefühlte Entscheidung”. Diese kleine Soziologie der Kulturorganisation ist gelungen und das entwickelte systemtheoretische Denken wird immer wieder durch Beispiele anschaulich gemacht. Beim Lesen stellt man sich die eine oder andere Frage zur eigenen Kulturorganisation und kommt auch mal ins Grübeln, lässt man vergangene Entscheidungssituationen Revue passieren.

Laut Autor hat es das Fach Kulturmanagement/Kulturvermittlung bisher nicht geschafft, eigenständige kulturspezifische Instrumente zu entwickeln. Die zumeist betriebswirtschaftlichen Instrumentarien, die auf Messbarkeit abheben, können im Kulturbetrieb nur selten Anwendung finden, da hier nicht nur ökonomische, sondern auch ästhetische, kulturelle, vermittelnde, soziologische etc. Faktoren in die Entscheidungsfindung mit einfließen müssen. Zudem muss seiner Meinung nach die Monodisziplinarität im Kulturmanagement überwunden werden: “Paradoxerweise stellt man … gerade im alltäglichen Handeln in Kulturorganisationen schnell fest, dass die bisherigen, auf Teilgebiete eingeschränkten, analytischen, rezeptologischen Vorgehensweisen im Kulturmanagement den Phänomenen der Praxis nicht gerecht werden. Die zu bearbeitenden Probleme halten sich meist nicht an die Grenzen der Disziplinen” (S. 15). Sein Konzept zur Entscheidungsfindung geht daher disziplinenübergreifend vor; dabei werden auch die für den Kulturbetrieb zentralen, ‘weichen’ Faktoren integriert.

Wird Eingangs (Kapitel 2) vor allem auf kultur- und sozialwissenschaftlich geprägte Organisationstheorien (bspw. Niklas Luhmann, Karl Weick, Dirk Baecker) zurück gegriffen, so schafft der Autor es im dritten Kapitel, diese entscheidungstheoretischen Ausführungen praxisorientiert umzusetzen, ohne den anspruchsvollen methodischen Weg verlassen zu müssen: Diese gelungene stringente Verknüpfung von Theorie und Praxis hin zu einem integrierten Entscheidungsinstrument gebührt Anerkennung und macht die Publikation auch für die allgemeine Managementlehre interessant. Denn Martin Tröndle entwickelt hier ein einfach zu handhabendes Instrument, das die unausgesprochenen Prämissen bei Entscheidungen offen legt und gleichzeitig eine multidisziplinäre, ganzheitliche Sichtweise auf Problemstellungen ermöglicht.

In den folgenden Kapiteln (4-7) wird das Konzept Integriertes Kunst- und Kulturmanagement dann ausführlich an Beispielen verdeutlicht und an einem Fallbeispiel stringent durchgespielt. Dabei werden Fragen zum angebotenen Kulturprodukt und dessen Präsentation diskutiert und Entscheidungen visualisiert (bspw. zum Programm, zur Konzeption, zur Vermittlung, zur Inszenierung etc.). Besonderen Raum nimmt dabei das Kapitel 7 “Entscheidungen zur Organisation” ein, in dem für das Kulturmanagement vielfältige neue Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten zur Organisationsgestaltung von Kulturorganisationen vorgestellt werden (Themen sind: temporäre Organisationsmodelle, strategischer Partnerschaften, Wissens- und Informationsmanagement, team building und Führung etc.).

Kapitel 8 fügt anschließend die verschiedenen gewonnen Erkenntnisse zur integrierenden “Gesamtschau” zusammen. Dabei werden auch ethische Aspekte kulturmanagerialer Entscheidungen sowie die wichtige Frage der Umsetzung und Implementierung von getroffenen Entscheidungen diskutiert.
In Kapitel 9 wird das Vorgehen praxisorientiert zusammengefasst; die Anwendbarkeit des Vorgehens zur Entscheidungsfindung, wird durch verschiedene Folien zum Herauskopieren und zahlreiche Fragen zur eigenen Organisation unterstützt.

Fazit

Das vorliegende Konzept ermöglicht ein disziplinenübergreifendes, analysierendes und integrierendes Vorgehen bei der Entscheidungsfindung das auch nicht messbare ästhetische, kulturelle und soziale Größen konzeptionalisiert: das ist neu. Damit bietet die Publikation eine echte Alternative zu bestehenden (monodisziplinären) Ansätzen im Kulturmanagement. Das Konzept eröffnet eine praxisnahe Perspektive auf das eigene Handeln und ermöglicht Lernfähigkeit. Der originäre entscheidungsorientierte Ansatz darf als Meilenstein in der Literatur des Kulturmanagements/der Kulturvermittlung bezeichnet werden. Durch die wissenschaftliche Fundierung und die geglückte Verbindung von Theorie und Praxis hebt sich die Publikation wohltuend vom Mainstream ab. Positiv fällt ebenfalls die hochwertige Produktion der Publikation und die durchgehende gelungene grafische Konzeption mit zahlreichen Abbildungen auf: Ein hervorragendes Buch für all diejenigen im Kulturbetrieb, die etwas zu entscheiden haben.

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Rezension von Gerald Mertens, Das Orchester, Ausgabe 10/2006

Alles was in einer Organisation passiert, muss entschieden werden.“ Mit dieser Binsenweisheit beginnt der Autor sein erstes Kapitel unter der Überschrift „Theorie und Praxis des Kulturmanagements“. Doch was ist eigentlich das spezifische Problem, weswegen es sich lohnt, ein ganzes Buch über Entscheidungsabläufe in Kulturbetrieben zu schreiben?
Kulturmanagement ist eine vergleichsweise junge Disziplin, die sich erst in den vergangenen fünfzehn bis zwanzig Jahren entwickelt hat. Viele Themenbereiche, wie z.B. Kultur-Marketing, -Sponsoring, -Projektmanagement usw. wurden an Hand entsprechender Vorbilder unter anderem aus der Betriebswirtschaftslehre entlehnt und auf den Kulturbereich adaptiert. Doch diese Adaption findet ihre Grenzen dort, wo es um die eigentlichen kulturellen Inhalte selbst und deren Vermittlung geht. Ausgangspunkt für das ganze Buch ist also die Frage, welche spezifischen Steuerungs- und Entscheidungsmodelle für den Kulturbereich entwickelt werden können.
Was zunächst ein wenig theoretisch daherkommt, gewinnt im Verlauf der weiteren Lektüre durchaus praktische Relevanz. Zunächst einmal analysiert der Autor Organisationsstrukturen innerhalb von Kulturbetrieben, um dadurch den Rahmen für kulturspezifische Entscheidungsprozesse zu entwickeln. Der Leser, dem es hier zu komplex wird, wird durch so genannte „Kontrollfragen“ an die Hand genommen. Diese lauten z.B.: „Wie lässt sich das Profil des Hauses beschreiben?“ oder „Wie geht man mit Konflikten um?“ Dieser kleine „Trick“ ermöglicht eine persönliche Reflexion des Lesers über die zuvor ausgebreiteten theoretischen Ansätze. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass – anders als in anderen Managementbereichen – „emotionale Faktoren nicht aus dem Entscheidungsprozess im Kulturmanagement ausgeschlossen werden“ können.

An Hand eines Fallbeispiels, der Gründung eines neuen Musikfestivals, entwickelt der Autor sodann verschiedene Handlungsfelder, Abgrenzungs- und Skalierungsmodelle, mit denen die erforderlichen Abwägungs- und Entscheidungsprozesse inhaltlich und visuell dargestellt werden. In einem weiteren Kapitel mit dem Titel „Entscheidungen zum eigenen Verhalten“ werden die nach außen, also außerhalb des Kulturbetriebes wirkenden Entscheidungsprozesse dargestellt und analysiert; hier geht es um Fragen wie Marktorientierung, Preisgestaltung und Kommunikation, wobei immer wieder sehr plastisch auf weitere aktuelle Fallbeispiele aus verschiedensten Bereichen des Kulturbetriebs abgestellt wird. Großen Umfang nimmt das Kapitel „Entscheiden zur Organisation“ ein. Unter Erläuterung verschiedener Organisationsstrukturen und -modelle, strategischer Partnerschaften und Netzwerke werden zahlreiche Organisationsabläufe und mögliche Veränderungsprozesse – oftmals an Hand von Beispielen von Orchestern, Theatern und Opernhäusern – transparent gemacht. Kommunikationsstrukturen und Wissensmanagement (Nutzung moderner Computer- und Kommunikationstechnik) werden besonders angesprochen.
Im Kapitel „Entscheiden & Handeln“ schließlich fasst der Autor die wesentlichen Erkenntnisse und Ergebnisse zusammen, um zum Schluss wohltuend klar zu formulieren, dass an erster Stelle Kunst und Kultur stehen und erst dann das Management folgt. Hier geht es aber zukünftig um die Entwicklung ganzheitlicher Strategien. Dabei leistet das vorliegende Buch einen wertvollen Beitrag, sodass es nicht nur Kulturmanagern, sondern allen Entscheidern im Kulturbereich zur Lektüre empfohlen werden kann.

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Hermann Voesgen, Kulturpolitische Mitteilungen II/2006

Bekanntlich neigen Organisationen zu konservativem Verhalten, sie versuchen, bewährte Verfahren und Regeln als nicht hinterfragbare Setzungen abzusichern. Auch in öffentlich geförderten Kultureinrichtungen sind solche Abwehrhaltungen gängig. Während Einrichtungen der sogenannten freien Kultur laufend ihre Entscheidungen legitimieren müssen, können viele traditionsreiche Orchester und Theater ihre Aktivitäten immer noch unter den Schutz der nicht zu hinterfragenden „Freiheit der Kunst“ stellen. Aber auch in soziokulturellen Zentren findet man Tendenzen, „einfach zu machen“ und nicht zu problematisieren. Dabei wird der ehemalige Kampfbegriff Soziokultur in eine geschützte Vitrine gestellt und daneben ein konsumorientiertes Konzert- und Partyprogramm durchgezogen.
Aber der Druck auf die Akteure, die bekannten W-Fragen zu beantworten, nimmt zu: Warum bin ich hier, was ist mein besonderer Beitrag, wie unterscheide ich mich von anderen Anbietern? Martin Tröndle verschafft uns keine Linderung dieses Drucks, im Gegenteil, er hebt hervor, dass Kulturbetriebe laufend Entscheidungen treffen müssen: „Alles, was in einer Kultureinrichtung passiert, muss entschieden werden“. Das klingt wie selbstverständlich, es hat aber weitreichende Folgen. Es gibt kein einvernehmliches „so ist es“, alles muss begründet werden und jedes Mal ist auch eine andere Entscheidung möglich. Entscheidungen sind also grundsätzlich relativ. Es gibt, so Tröndle, keine Entscheidungen, die sich auf Wahrheit berufen können, Entscheidungen können nur angemessen sein in Bezug auf den jeweiligen Kontext. Für die Beurteilung der Angemessenheit ist auch wichtig zu berücksichtigen, was bei den Entscheidungen unberücksichtigt blieb oder ausgeschlossen wurde.
Das sind für das Kulturmanagement keine völlig neuen Einsichten. Martin Tröndle weist selbst darauf hin, dass in einzelnen Bereichen, wie dem Kulturmarketing, Projektmanagement, Kulturfinanzierung und den angewandten Kulturwissenschaften, Entscheidungsverfahren entwickelt wurden. So verfügt das Kulturmanagement inzwischen über ein vielfältiges Instrumentarium und Fachwissen für die unterschiedlichen Praxisfelder. An Stelle eines verbindenden theoretischen Unterbaus werden unterschiedliche wissenschaftliche Bezugspunkte herangezogen, um die jeweiligen Aspekte analytisch zu unterfüttern.
Es gibt aber keinen Ansatz, der das gesamte Feld des Kunst- und Kulturmanagements umfasst. Versuche, die im Kulturmanagement involvierten Disziplinen BWL, Kulturwissenschaften, Ästhetik, Recht, Kunst-, Theaterwissenschaften etc. zusammenzuführen; eine an den Kulturbereich angepasste BWL als „Leitwissenschaft“ zu etablieren, lehnt Tröndle ab. Sein Konzept eines integrierten Kunst- und Kulturmanagements basiert vielmehr auf der Systemtheorie. Sie hat den Vorzug, nicht mit den bereits im Kulturmanagement benutzten Theoriezusammenhängen verquickt zu sein. Die Systemtheorie verschafft dem Kulturmanager ein Instrument, um den Kunst- und Kulturbereich insgesamt ins Auge zu fassen und nicht beim Wechsel von einem Aufgabenbereich zum anderen (z. B. vom Marketing zum künstlerischen Produkt) die Bezugsdisziplinen wechseln zu müssen.
Martin Tröndle stellt die zentralen Elemente der Systemtheorie im Zusammenhang mit dem Thema Entscheidungsbildung vor. Dieses Kapitel ist besonders auch für Leser, die mit der Systemtheorie wenig vertraut sind, sehr lesenwert. Es gelingt dem Autor, wie auch in den anderen Kapiteln, komplexe Ansätze sehr anschaulich darzustellen.
Im Hauptteil des Buches stellt Tröndle sein Konzept der Handlungsfelder vor. Im Feld „Entscheidungen zum Produkt“ geht es um das Werk, die Art der Inszenierung, das Programm und deren Vermittlung. Der zweite Bereich handelt von den „Entscheidungen zur Präsentation“, mit den Stichworten Dichte, Szene, wann und wie lange. Das sind die tragenden Säulen für künstlerische Beiträge, worum es eigentlich geht. Die beiden folgenden Felder sind für das Funktionieren der Aktivitäten unabdingbare Stützen. Im Bereich “Entscheidungen zum eigenen Verhalten“ stehen die Umweltbeziehungen, das Marketing im Vordergrund, und im Feld „Entscheiden zur Organisation“ geht es darum, wie das Verhältnis von Führen und Zusammenarbeiten angemessen organisiert werden soll.
Die jeweiligen Themen werden durch eine Skalierung operationalisiert und am Beispiel eines Festivals für aktuelle Musik anschaulich gemacht. So wird für die Entscheidung über das Programm des Festivals eine Skala von „standardisiert, reproduktiv, Nummerprogramm, eher ökonomische Kriterien“ bis „individuell, produktiv, Konzertkompositionen, Exklusivorientierung, eher künstlerische Kriterien“ gebildet.
Alle angeführten Aspekte findet man in diversen Handbüchern, mit ähnlichen Hinweisen und Kriterien. Die besondere Leistung des vorliegenden Buchs ist die Zusammenschau der unterschiedlichen Aspekte. Dadurch wird es möglich, den gesamten Entscheidungsprozess in den Blick zu nehmen. Der Autor zeigt, dass Kulturmanagement mit der Systemtheorie ein begriffliches Instrumentarium nutzen kann, um die „Kleinstaaterei“ der Bezugswissenschaften zu überwinden.

Martin Tröndle liefert mit seiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zur theoretischen Fundierung des Faches Kulturmanagement. Zwei wesentliche Anforderungen an Kulturmanagement sind Interdisziplinarität und eine fortlaufende Theorie –Praxis Vermittlung. Beide Anforderung erfüllt Martin Tröndle mit seinem Buch. Durch seinen systemtheoretischen Ansatz findet keine Auf- oder Abwertung von Teilbereichen statt, wie oft in Diskussionen über die Ausbildung von Kulturmanagern. Das Konzept des integrierten Kultur- und Kunstmanagements ist ein offener Denkrahmen, „dessen inhaltliche Kategorien auf die konkrete Anwendungssituation der jeweiligen Kulturorganisation zugeschnitten werden müssen“. Das Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis gelingt dem Autor eindrucksvoll. Neben den theoretischen Beiträgen funktioniert das Buch auch als Handbuch für die Praxis. Für anstehende Entscheidungen finden die Akteure in den Kultureinrichtungen systematisch bearbeitbare Entscheidungsrahmen, bis hin zu Kontrollfragen, die wie Checklisten zu nutzen sind.
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