<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>kunstpartner &#187; Aufführungskultur</title>
	<atom:link href="http://kunstpartner.com/tag/auffuhrungskultur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kunstpartner.com</link>
	<description>kunstpartner betreibt Forschung zu Themen der Kultursoziologie sowie des Kunst- und Kulturmanagements.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 15:42:01 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Verzweifelte Klassik – der Kampf der Konzert-Veranstalter gegen die &#220;beralterung</title>
		<link>http://kunstpartner.com/verzweifelte-klassik-der-kampf-der-konzert-veranstalter-gegen-die-ueberalterung/</link>
		<comments>http://kunstpartner.com/verzweifelte-klassik-der-kampf-der-konzert-veranstalter-gegen-die-ueberalterung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.troendle</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Audience development]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Musikmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kunstpartner.com/?p=311</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Besucher klassischer Konzerte werden immer &#228;lter. Denn der Nachwuchs steht auf Pop. «Dramatisch» sei diese Tendenz, meint der Kulturwissenschaftler Martin Tr&#246;ndle. Die Konzertveranstalter ziehen Konsequenzen und organisieren zum Beispiel «Nuggikonzerte» f&#252;r Eltern mit S&#228;uglingen bis hin zu Crossover-Events, bei denen die alte Dame Klassik mit Technobeats aufgedonnert wird. Doch ist das so genannte «Audience Development» mehr als blanke Anbiederung?</p>
<p><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=c3c0ed27-955b-48f0-8dd4-48e7a898717b">Sebastian G&#252;nther, Schweizer Fernsehen, Kulturplatz, Sendung&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besucher klassischer Konzerte werden immer &#228;lter. Denn der Nachwuchs steht auf Pop. «Dramatisch» sei diese Tendenz, meint der Kulturwissenschaftler Martin Tr&#246;ndle. Die Konzertveranstalter ziehen Konsequenzen und organisieren zum Beispiel «Nuggikonzerte» f&#252;r Eltern mit S&#228;uglingen bis hin zu Crossover-Events, bei denen die alte Dame Klassik mit Technobeats aufgedonnert wird. Doch ist das so genannte «Audience Development» mehr als blanke Anbiederung?</p>
<p><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=c3c0ed27-955b-48f0-8dd4-48e7a898717b">Sebastian G&#252;nther, Schweizer Fernsehen, Kulturplatz, Sendung vom 06.04.2011</a></p>
<p>und dazu auch <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=734c718c-c4be-42a5-86c5-b423bfefa6b0">Julia Fischer</a> in derselben Sendung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kunstpartner.com/verzweifelte-klassik-der-kampf-der-konzert-veranstalter-gegen-die-ueberalterung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Konzert: Ritual, Form und &#214;konomie</title>
		<link>http://kunstpartner.com/das-konzert-ritual-form-und-okonomie-2/</link>
		<comments>http://kunstpartner.com/das-konzert-ritual-form-und-okonomie-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.troendle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Audience development]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbetriebsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kunstpartner.com/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://kunstpartner.com/wp-content/uploads/2010/01/P1010395.jpg"></a>Das Forschungsfeld <em>Konzert: Ritual, Form und &#214;konomie</em> integriert historisches, soziologisches, dramaturgisches, p&#228;dagogisches und &#228;sthetisches Denken. Es generiert praxisorientiertes Wissen f&#252;r zuk&#252;nftige Konzertmodelle.</p>
<p>Analysiert man die Entwicklung der Publikumszusammensetzung der klassischen Musik, sind seit circa 15 Jahren zwei Trends dominant: der Markt wird stetig &#228;lter und kleiner. Das Konzert verliert als &#228;sthetische wie als soziale Institution an Relevanz. Was pr&#228;gt die Entscheidung f&#252;r oder gegen einen Konzertbesuch? Und&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kunstpartner.com/wp-content/uploads/2010/01/P1010395.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-255" title="Auff&#252;hrungskultur" src="http://kunstpartner.com/wp-content/uploads/2010/01/P1010395-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Das Forschungsfeld <em>Konzert: Ritual, Form und &#214;konomie</em> integriert historisches, soziologisches, dramaturgisches, p&#228;dagogisches und &#228;sthetisches Denken. Es generiert praxisorientiertes Wissen f&#252;r zuk&#252;nftige Konzertmodelle.</p>
<p>Analysiert man die Entwicklung der Publikumszusammensetzung der klassischen Musik, sind seit circa 15 Jahren zwei Trends dominant: der Markt wird stetig &#228;lter und kleiner. Das Konzert verliert als &#228;sthetische wie als soziale Institution an Relevanz. Was pr&#228;gt die Entscheidung f&#252;r oder gegen einen Konzertbesuch? Und warum f&#228;llt sie immer seltener f&#252;r die „Ernste“ Musik?</p>
<p>Ein Blick in die Entwicklungsgeschichte des Konzertwesens zeigt, dass dem mit ver&#228;nderten Darbietungsformen entgegengesteuert werden kann. Das hei&#223;t: Man muss das Konzert ver&#228;ndern, um es zu erhalten. Denn die Krise der klassischen Musik ist keine Krise der Musik, sondern eine ihrer Auff&#252;hrungskultur.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kunstpartner.com/das-konzert-ritual-form-und-okonomie-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Konzert: Neue Auff&#252;hrungskonzepte f&#252;r eine klassische Form.</title>
		<link>http://kunstpartner.com/das-konzert-neue-auffuhrungskonzepte-fur-eine-klassische-form/</link>
		<comments>http://kunstpartner.com/das-konzert-neue-auffuhrungskonzepte-fur-eine-klassische-form/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.troendle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Forschen im Kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kunstpartner.com/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[<p>Martin Tr&#246;ndle (Hg.) (2009): Das Konzert: Neue Auff&#252;hrungskonzepte f&#252;r eine klassische Form. Bielefeld: Transcript.</p>
<p>Man muss das Konzert ver&#228;ndern, um es zu erhalten. Denn die Krise der klassischen Musik ist keine Krise der Musik, sondern eine ihrer Auff&#252;hrungskultur. Anst&#246;&#223;e und Beispiele f&#252;r die Weiterentwicklungen des Konzerts und die Entwicklung neuer Auff&#252;hrungskonzepte, geben in dem Band Autoren aus Musikwissenschaft, Soziologie und &#214;konomie sowie Kritiker, Intendanten und der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Tr&#246;ndle (Hg.) (2009): Das Konzert: Neue Auff&#252;hrungskonzepte f&#252;r eine klassische Form. Bielefeld: Transcript.</p>
<p>Man muss das Konzert ver&#228;ndern, um es zu erhalten. Denn die Krise der klassischen Musik ist keine Krise der Musik, sondern eine ihrer Auff&#252;hrungskultur. Anst&#246;&#223;e und Beispiele f&#252;r die Weiterentwicklungen des Konzerts und die Entwicklung neuer Auff&#252;hrungskonzepte, geben in dem Band Autoren aus Musikwissenschaft, Soziologie und &#214;konomie sowie Kritiker, Intendanten und der Musikindustrie.</p>
<p>Mit Beitr&#228;gen von:</p>
<p>Prof. Dr. Beatrix Borchard<br />
Prof. Ludger Br&#252;mmer<br />
Dr. Markus Fein<br />
Prof. Dr. Heiner Gembris<br />
Prof. Dr. Werener Heinrichs<br />
Prof. Dr. Michael Hutter<br />
Christian Kellersmann<br />
Dr. Susanne Keuchel<br />
Prof. Dr. Volker Kirchberg<br />
Prof. Elmar Lampson<br />
Prof. Dr. Matthias Rebstock<br />
Prof. Dr. Jens Roselt<br />
Prof. Dr. Hans Christian Schmidt-Banse<br />
Prof. Dr. Gerhard Schluze<br />
Dr. Matthias Str&#228;&#223;ner<br />
Dr. Martin Tr&#246;ndle<br />
Prof. Dr. Elena Ungeheuer<br />
Prof. Dr. Raimund Vogels<br />
u.a.</p>
<h3>Rezensionen</h3>
<p>Durchgehend verst&#228;ndlich geschrieben und mit einer ansprechenden Satzgestaltung versehen, dringt das Buch entlang dem Begriff der Auff&#252;hrungskultur tief in die kulturellen, sozialen, &#246;konomischen und &#228;sthetischen Schichten dessen ein, was ein Konzert eigentlich ausmacht. Diesen Turn von der „Ausf&#252;hrungs- zur Auff&#252;hrungskultur“ offenbart neue M&#246;glichkeiten f&#252;r die Zukunft des Konzertes und wirkt erfrischend in der aktuellen Diskussion. Dabei geht es nicht um eine „Eventisierung“ des Konzerts, sondern darum, die Kunstform Konzert als &#228;sthetisch-soziale Pr&#228;sentationsform zeitgem&#228;&#223; weiter zu entwickeln, um der Musealisierung des Konzerts und der steten Veralterung des Publikums entgegenzuwirken: uneingeschr&#228;nkte Leseempfehlung.<br />
Isabella Urban, kulturmanagement.net, 06.12.2009</p>
<p>„Man muss das Konzert ver&#228;ndern, um es zu erhalten. Denn die Krise der klassischen Musik ist keine Krise der Musik, sondern eine ihre Auff&#252;hrungskultur“, lautet eine der Kernaussagen dieses Buchs, das ein Muss ist f&#252;r jeden, der sich Gedanken &#252;ber die sinnvolle und notwendige Weiterentwicklung des Konzertwesens macht.<br />
&#8230; ein spannendes Konglomerat von Ans&#228;tzen und Sichtweisen dar&#252;ber, wie die Auff&#252;hrungskultur sinnvoll weiterentwickelt werden kann und muss. &#8230; ein Buch, dem man nur eine rasche Verbreitung w&#252;nschen kann.“<br />
Gerald Mertens, Das Orchester 11/09</p>
<p>“So fundiert, so wegweisend, so umfassend recherchiert und  vielgestaltig habe ich die Themen Populationsschwund in den &#8220;Konzerth&#228;usern&#8221; und &#8220;Musikvermarktung heute&#8221; noch nie aufgearbeitet gefunden.”<br />
Mandy Wei&#223; Musik- und Musikfeature-Redakteurin, MDR Figaro, 23.09.09</p>
<p>„&#8230;. das Erfolgsmodell von vor 150 Jahren verliert dramatisch an Anziehungskraft: Der Deutsche Musikrat hat zwischen 1993 und 2006 einen R&#252;ckgang der Besucherzahlen um 21,3 Prozent registriert; das Durchschnittsalter der Zuh&#246;rer liegt heute zwischen 55 und 60 Jahren, und es gilt als unwahrscheinlich, dass heute 30-J&#228;hrige mit 50 die Klassik f&#252;r sich entdecken. Wenn man solche Statistiken vorsichtig auf die kommenden Jahrzehnte hochrechnet, ergeben sich apokalyptische Szenarien – den meisten Orchestern, Opernh&#228;usern und Konzertveranstaltern w&#228;re jede Existenzgrundlage entzogen. Bisher ist man dem erwarteten Zuh&#246;rerschwund mit zwei Strategien entgegengetreten: mit p&#228;dagogischen Ma&#223;nahmen vor allem f&#252;r Kinder und Jugendliche und mit den Mitteln des Marketings, die neue Besucher werben sollen.<br />
Der Musiker und Kulturwissenschaftler Martin Tr&#246;ndle f&#252;gt in dem von ihm herausgegebenen Buch einen dritten, wom&#246;glich entscheidenden Ansatz hinzu. Er wendet den Blick weg vom Publikum auf das Konzertereignis selbst.“<br />
Stefan Arndt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15.08.2009</p>
<p>„Ein zweifellos wichtiger Reader zum Stand der gegenw&#228;rtigen Diskussion &#252;ber Wege aus der Krise des Konzertwesens [...].“<br />
Neue Musik Zeitung 10/2009</p>
<p>„Man muss das Konzert ver&#228;ndern, um es zu erhalten. Denn die Krise der klassischen Musik ist keine Krise der Musik, sondern eine ihre Auff&#252;hrungskultur“, lautet eine der Kernaussagen dieses Buchs, das ein Muss ist f&#252;r jeden, der sich Gedanken &#252;ber die sinnvolle und notwendige Weiterentwicklung des Konzertwesens macht. Herausgeber Martin Tr&#246;ndle hat im Fr&#252;hjahr 2008 namhafte Autorinnen und Autoren aus Musikwissenschaft, Musikwirtschaft, aus Soziologie, &#214;konomie und Kulturwissenschaften in zwei Veranstaltungen zur „Zukunft des Konzerts“ bzw. „Suche nach dem Publikum“ interdisziplin&#228;r zusammengef&#252;hrt und deren Beitr&#228;ge nun in einem gelungenen Sammelband zusammengefasst. Herausgekommen ist ein spannendes Konglomerat von Ans&#228;tzen und Sichtweisen dar&#252;ber, wie die Auff&#252;hrungskultur sinnvoll weiterentwickelt werden kann und muss. Im ersten von insgesamt sieben Kapiteln geht es um das „Konzertwesen und seine Akteure“. Der Soziologe Gerhard Schulze beleuchtet die Entwicklung des H&#246;rens von Musik und prophezeit dem Livekonzert im 21. Jahrhundert als einzigartigem Erlebnis eine gute Zukunft. Wirtschaftswissenschaftler Michael Hutter beschreibt den Einfluss &#246;konomischer Gr&#246;&#223;en auf die Entwicklung des Konzertwesens. Seine &#220;berlegungen zur Tarifpolitik gehen allerdings teilweise an der Realit&#228;t vorbei und vernachl&#228;ssigen die Tatsache, dass von den 133 deutschen Kulturorchestern &#252;ber 80 Opernorchester sind, bei denen der Konzertbereich inhaltlich und &#246;konomisch eine v&#246;llig untergeordnete Rolle spielt. Heiner Gembris und Susanne Keuchel pr&#228;sentieren die j&#252;ngsten Tendenzen der Besucherforschung und Publikumsentwicklung. Im zweiten Kapitel geht es um das Konzertereignis als einem „Moment kultureller Produktion“, im dritten werden verschiedene Konzertst&#228;tten untersucht und typisiert. Interessant ist die Unterscheidung Volker Kirchbergs zwischen au&#223;er-gew&#246;hnlichen, traditionell-gew&#246;hnlichen und „&#252;ber-gew&#246;hnlichen“ Konzertst&#228;tten, wobei Letztere meist durch eine spektakul&#228;re Architektur gekennzeichnet sind. Mit „Kommunikation und K&#246;rperlichkeit“ ist das vierte Kapitel &#252;berschrieben, in dem u.a. Christian Kellersmann eine Lanze f&#252;r die neue Musik als Zukunftspotenzial des Konzertbetriebs bricht.  Im f&#252;nften Kapitel werden die Themen angesprochen, die sich im g&#228;ngigen Konzertgesch&#228;ft rasch in die Praxis umsetzen lassen und wohl die gr&#246;&#223;ten Innovationspotenziale freisetzen. Vor allem Markus Fein beschreibt sehr anschaulich die Entwicklung und Wirkung spannender Konzertdramaturgien, die das Publikum in besonderer Weise in das eigentliche Konzertgeschehen einbinden und hierdurch neue Wahrnehmungs- und Erlebnisebenen schaffen. In diesem Sinn beschreiben Beatrix Borchard, wie man Konzerte f&#246;rmlich „inszenieren“ kann, und David Canisius, wie das Clubformat der „Yellow Lounge“ neue Zuh&#246;rerschichten erreicht. Kritische Anmerkungen zur eventorientierten Musikvermittlung von Matthias Str&#228;&#223;ner finden sich im sechsten Kapitel. Am Ende jedes Kapitels finden sich Literaturverzeichnisse. Kleine Fehler st&#246;ren (z.B. „TKV“ statt „TVK“), aber es &#252;berwiegt der sehr positive Eindruck des Buchs, dem man nur eine rasche Verbreitung w&#252;nschen kann.<br />
Gerald Mertens, das Orchester 11/2009, Seite 62</p>
<p><strong>Aber bitte mit Aura</strong><br />
In diesen Tagen beginnt &#252;berall die neue  Klassiksaison – meist mit einem Konzert.  Doch ist das noch die richtige Form, um  Menschen f&#252;r Musik  zu begeistern?</p>
<p>Jetzt r&#228;cht es sich, dass Walter Benjamin nie einen iPod besessen hat. In seinem Essay „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ von 1936 untersuchte er, wie die damals noch jungen Medien Film und Fotografie das Theater und die bildende Kunst beeinflussten. Benjamin bef&#252;rchtete, das Erlebnis der Kunst k&#246;nne k&#252;nftig an Intensit&#228;t verlieren und die „Aura“ der Kunst zerst&#246;rt werden. Seither haben sich die Arten, Theater zu machen oder Kunst zu zeigen, erheblich entwickelt: Dem Regisseur des modernen Theaters ist der Kurator als ein Interpret und k&#252;nstlerischer Forscher im Ausstellungsbereich zur Seite getreten.<br />
Die Musik spielte in diesem Zusammenhang f&#252;r Benjamin noch keine Rolle – ganz einfach, weil das Grammofon mit seinem blechernen Klang noch nicht ernsthaft als Reproduktionsquelle angesehen werden konnte. Und als ob sich seit damals nichts ge&#228;ndert h&#228;tte, verharrt das Konzertwesen noch immer in der Form, die es Ende des 19. Jahrhunderts angenommen hatte.<br />
Doch verliert das Erfolgsmodell von vor 150 Jahren dramatisch an Anziehungskraft: Der Deutsche Musikrat hat zwischen 1993 und 2006 einen R&#252;ckgang der Besucherzahlen um 21,3 Prozent registriert; das Durchschnittsalter der Zuh&#246;rer liegt heute zwischen 55 und 60 Jahren, und es gilt als unwahrscheinlich, dass heute 30-J&#228;hrige mit 50 die Klassik f&#252;r sich entdecken. Wenn man solche Statistiken vorsichtig auf die kommenden Jahrzehnte hochrechnet, ergeben sich apokalyptische Szenarien – den meisten Orchestern, Opernh&#228;usern und Konzertveranstaltern w&#228;re jede Existenzgrundlage entzogen. Bisher ist man dem erwarteten Zuh&#246;rerschwund mit zwei Strategien entgegengetreten: mit p&#228;dagogischen Ma&#223;nahmen vor allem f&#252;r Kinder und Jugendliche und mit den Mitteln des Marketings, die neue Besucher werben sollen.<br />
Der Musiker und Kulturwissenschaftler Martin Tr&#246;ndle f&#252;gt in dem von ihm herausgegebenen Buch „Das Konzert – Neue Auff&#252;hrungskonzepte f&#252;r eine klassische Form“ (Transcribt-Verlag, 333 Seiten, 29,80 Euro) einen dritten, wom&#246;glich entscheidenden Ansatz hinzu. Er wendet den Blick weg vom Publikum auf das Konzertereignis selbst. Tr&#246;ndle, der bis vor einem Jahr als Musikreferent im nieders&#228;chsischen Kulturministerium arbeitete, untersucht gemeinsam mit Wissenschaftlern und K&#252;nstlern unterschiedlicher Disziplinen die Formen und Rituale des Konzerts – und entdeckt dabei gro&#223;es Ver&#228;nderungspotenzial, das in einer &#252;berraschenden These gipfelt: Die Krise der klassischen Musik ist keine Krise der Musik, sondern eine ihrer Auff&#252;hrungskultur. Um das Konzert zu erhalten, so Tr&#246;ndle, m&#252;sse man es ver&#228;ndern.<br />
Sein Buch zeigt, dass das Konzertwesen in der Vergangenheit tats&#228;chlich st&#228;ndig variiert wurde. Die Orte, an denen Musik gespielt wurde, wuchsen vom privaten Musikzimmer zum prunkvollen &#246;ffentlichen Konzertsaal. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Programme bunt gemischt und so lang, dass es selbstverst&#228;ndlich war, das Konzert zwischendurch f&#252;r andere Dinge zu verlassen. Erst danach wurde das Repertoire auf wenige „Meisterwerke“ reduziert und die Programmabfolge auf Ouvert&#252;re, Konzert, Pause, Sinfonie normiert. Diese „Kulmination des b&#252;rgerlichen Konzertes“, die sich nicht zuletzt durch Subventionen bis heute erhalten hat, traf laut Tr&#246;ndle im letzten Drittel des 19.  Jahrhunderts den Nerv der Zeit: Man besuchte ein Konzert nicht zuletzt auch, „um das Bed&#252;rfnis nach Zugeh&#246;rigkeit zu einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe zu befriedigen“.<br />
In den vergangenen Jahrzehnten fiel diese Motivation weg. Identit&#228;tsstiftend war eher die Sozialisierung durch eine bestimmte Art der Popmusik, Klassik hat ihr gegen&#252;ber an Relevanz verloren. Doch gerade das scheint sich nun wieder zu &#228;ndern: Christian Kellersmann vom Musikgiganten Universal Music zumindest sieht in seinem Buchbeitrag die Popmusik im Abschwung. Sie beschr&#228;nke sich immer mehr auf postmoderne Zitatverweise und habe den lange behaupteten Anspruch auf musikalische Erneuerung verloren: „Popmusik entwickelt sich mehr und mehr zum gro&#223;en Musical, das t&#228;glich von einer Stadt zur anderen reist.“ Auf der anderen Seite belegten die Verkaufserfolge von Klassikalben, dass immer mehr junge Menschen auf der Suche nach Alternativen „die gro&#223;e Substanz, die Vielfalt, die Sch&#246;nheit und die Geschichte von klassischer Musik“ entdeckten.<br />
Diese Entwicklung m&#252;sse nur verst&#228;rkt werden. Kellersmann benennt daf&#252;r drei Kernpunkte, bei denen er dringenden Ver&#228;nderungsbedarf im Konzertwesen sieht: Das Image der Klassik muss verbessert werden, die Auff&#252;hrungskultur muss den Bed&#252;rfnissen eines jungen Publikums angepasst werden, und das Repertoire muss sich um zeitgem&#228;&#223;e St&#252;cke erweitern. Mit Projekten wie der „Yellow Lounge“, die Klassik in popul&#228;ren Berliner Klubs pr&#228;sentiert, f&#252;hrt Kellersmann bereits erfolgreich vor, wie das geht.<br />
Nat&#252;rlich kann ein Projekt allein nicht den Weg aus der Krise weisen. Er ist nur eine von vielen Anregungen, die das Buch gibt. Der Intendant der Nieders&#228;chsischen Musiktage, Markus Fein, der als „Konzertkurator“ selbst beispielhaft arbeitet, pl&#228;diert f&#252;r eine neue Dramaturgie der Programme. Weitere Buchbeitr&#228;ge geben Beispiele f&#252;r „inszenierte Konzerte“, f&#252;r das „Regiekonzert“ oder das „Featurekonzert“.<br />
Albert Schmitt, Manager der Bremer Kammerphilharmonie, sieht dagegen ganz andere Probleme: „Eine sch&#246;ne Frau braucht nicht viel Make-up, und eine Frau, die im tiefsten Inneren nicht von ihrer Sch&#246;nheit &#252;berzeugt ist, wird auch durch das raffinierteste Make-up niemals wirklich attraktiv sein.“ Wichtig ist ihm vor allem die Authentizit&#228;t der Spieler – ein Konzert werde dann museal, wenn man das „Feuer der Ausf&#252;hrenden“ nicht mehr sp&#252;ren k&#246;nne. Statt der Berufsmusiker brauche man „berufene“ Musiker.<br />
Eindeutige L&#246;sungen kann niemand bieten, auch Tr&#246;ndles Buch nicht. Doch es zeigt, dass es sich lohnt, die gegenw&#228;rtige Form des Konzerts zu &#252;berdenken. Nicht nur, weil es notwendig ist, um das Konzertleben f&#252;r die Zukunft zu erhalten. Viel wichtiger ist, dass auratische Konzerte im Sinne Walter Benjamins den H&#246;rern l&#228;ngst ungewohnte Gl&#252;cksmomente mit Musik wiederbringen k&#246;nnten. So ist die Zukunft nicht d&#252;ster, sondern so bunt wie nie.</p>
<p>Stefan Arndt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15.08.2009</p>
<p><strong>Das Konzert. Neue Auff&#252;hrungskonzepte f&#252;r eine klassische Form</strong></p>
<p>Durchgehend verst&#228;ndlich geschrieben und mit einer ansprechenden Satzgestaltung versehen, dringt dieses Buch entlang dem Begriff der Auff&#252;hrungskultur tief in die kulturellen, sozialen, &#246;konomischen und &#228;sthetischen Schichten dessen ein, was ein Konzert eigentlich ausmacht.<br />
»Auf breiter Front gilt, dass das klassische Musikereignis &#8211; gleich ob Konzert-, Oper- oder Kammermusik &#8211; an Relevanz verloren hat, und zwar als &#228;sthetische wie als soziale Institution. Dies ist mittlerweile allgemein bekannt und hat in den letzten Jahren zu einer Vielzahl an Publikationen und Programmen in den Bereichen Audience Development, Music Education und Musikvermittlung gef&#252;hrt. Ziel dieses Bandes ist es, die Diskussion zu diesen Themen um die bisher kaum wahrgenommene Perspektive der &#8216;Auff&#252;hrungskultur&#8217; zu erweitern.« (S.10).  So selbstbewusst beginnt »Das Konzert: Neue Auff&#252;hrungskonzepte f&#252;r eine klassische Form« von Martin Tr&#246;ndle, Professor f&#252;r Kulturbetriebslehre und Kunstforschung an der Zeppelin University. Tr&#246;ndle entwickelt in diesem Buch mit einer Vielzahl namhafter Autoren aus Wissenschaft und Praxis den Begriff „Auff&#252;hrungskultur“ und erweitert dadurch ma&#223;geblich das Denken &#252;ber die live-Pr&#228;sentationsform der E-Musik.  In den Aktivit&#228;ten zur Musikvermittlung sollen potentielle Besucher (zumeist Kinder und Jugendliche) durch p&#228;dagogische, sozialisierende oder werbende Ma&#223;nahmen als Konzertbesucher gewonnen werden. Das Konzert an sich bleibt dabei weitgehend unangetastet.  Martin Tr&#246;ndle hingegen fragt in seinem Buch danach, wie sich das Konzert selbst, also als &#228;sthetisch-soziales Ereignis ver&#228;ndern muss, um ein neues Publikum anzuziehen. Damit f&#252;gt er der aktuellen Diskussion um die Zukunft der Klassik eine tats&#228;chlich neue Perspektive hinzu, die sich auf die These zuspitzen l&#228;sst, dass „… die Krise der klassischen Musik weniger eine der Musik selbst ist, als vor allem eine ihrer Darbietungsformen“ (S.21). Woraus folgt: Man muss das Konzert ver&#228;ndern, um es zu erhalten. &#196;hnlich dem Wandel also, der sich in der Interpretationspraxis vollzogen hat, muss sich auch die „Auff&#252;hrungskultur“ weiterentwickeln, um einem sich im Wandel befindlichen Publikum gerecht zu werden (S.38). Um diese Weiterentwicklungen der Auff&#252;hrungskultur zu skizzieren, vereint das Buch das Who-is-Who der Kulturbetriebslehre – unter ihnen: der Bamberger Kultursoziologen Gerhard Schulze, die Publikumsforscher Heiner Gembris (Universit&#228;t Paderborn) und Susanne Keuchel (Zentrum f&#252;r Kulturforschung), die Musikwissenschaftlerinnen Elena Ungeheuer (TU Berlin) und Beatrix Borchard (HMT Hamburg), Christian Kellersmann, Managing Director Universal Music Classics &amp; Jazz und Michael Hutter, der Direktor der Abteilung “Kulturelle Quellen von Neuheit” am Wissenschaftszentrum Berlin, um nur einige zu nennen.  Die Beitr&#228;ge folgen einer klaren Logik und geben dem Leser die M&#246;glichkeit schrittweise in die Thematik einzusteigen: Im ersten Teil werden die Problemlagen des Musikbetriebs analysiert. Dann bauen die Autoren, vielf&#228;ltige neue Perspektiven des „Zukunftskonzerts“ auf: Was l&#228;sst sich f&#252;r das „Zukunftskonzert“ lernen, versteht man das Konzert als performatives Ereignis? Was ist musikalische Pr&#228;senz und wie kann der Pr&#228;senzcharakter des Konzertereignisses gesteigert werden? Was k&#246;nnen wir bei der Untersuchung der sozialen und rituellen Funktion von Musik aus einem musikethnologischen Vergleich erfahren? Welche Chancen ergeben sich aus diesen &#220;berlegungen f&#252;r die Entwicklung neuer Konzertkonzepte? Welche Zukunft bieten die technischen Neuerung im Bereich der Raumakustik und welche Raumarchitekturen versprechen nachhaltig ein neues Publikum zu erreichen? Diese eher theoretischen Reflexionen tun gut. Sie heben den ansonsten sehr praxisorientierten, musikp&#228;dagogischen Diskurs um die Zukunft des Konzertes und er&#246;ffnen neue Perspektiven darauf, was ein Konzert ist und was es zuk&#252;nftig sein sollte.   Wie diese &#220;berlegungen umgesetzt werden k&#246;nnen, zeigen im n&#228;chsten Teil des Buches: Ein Versuch, das Konzert dramaturgisch und konzeptionell zu erneuern.  Im letzten Teil des Buches greift der Herausgeber Martin Tr&#246;ndle nochmals die wichtigsten Thesen auf und diskutiert sie mit Verantwortlichen des Musikbetriebs: Albert Schmitt, Managing Director der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, geht dabei vor allem auf das Selbstverst&#228;ndnis der Musiker ein und wie sich dieses Wandeln muss. Der Pr&#228;sident der Hochschule f&#252;r Musik und Theater Hamburg, Elmar Lampson, diskutiert die Ausbildung an Musikhochschulen und skizziert die Schl&#252;sselkompetenzen zuk&#252;nftiger Musiker. Werner Heinrichs, Rektor der Staatlichen Hochschule f&#252;r Musik und Darstellende Kunst Stuttgart diskutiert welche kulturpolitischen Weichenstellungen erfolgen m&#252;ssten, um die Auff&#252;hrungskultur erneuern zu k&#246;nnen und damit die Klassik zu revitalisieren.   Fazit<br />
Durchgehend verst&#228;ndlich geschrieben und mit einer ansprechenden Satzgestaltung versehen, dringt das Buch entlang dem Begriff der Auff&#252;hrungskultur tief in die kulturellen, sozialen, &#246;konomischen und &#228;sthetischen Schichten dessen ein, was ein Konzert eigentlich ausmacht. Diesen Turn von der „Ausf&#252;hrungs- zur Auff&#252;hrungskultur“ offenbart neue M&#246;glichkeiten f&#252;r die Zukunft des Konzertes und wirkt erfrischend in der aktuellen Diskussion. Dabei geht es nicht um eine „Eventisierung“ des Konzerts, sondern darum, die Kunstform Konzert als &#228;sthetisch-soziale Pr&#228;sentationsform zeitgem&#228;&#223; weiter zu entwickeln, um der Musealisierung des Konzerts und der steten Veralterung des Publikums entgegenzuwirken: uneingeschr&#228;nkte Leseempfehlung.</p>
<p>Dr. Isabella Urban, kulturmanagement.net, 06.12.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kunstpartner.com/das-konzert-neue-auffuhrungskonzepte-fur-eine-klassische-form/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach dem Publikum</title>
		<link>http://kunstpartner.com/auf-der-suche-nach-dem-publikum/</link>
		<comments>http://kunstpartner.com/auf-der-suche-nach-dem-publikum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.troendle</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Mit-)Veranstaltet]]></category>
		<category><![CDATA[Audience development]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kunstpartner.com/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[<p>11. Mai 2008, Seminarzentrum Gut Siggen der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.</p>
<p>Symposion im Rahmen der <a href="http://www.toepfer-fvs.de/siggen01.html?&#038;L=0\\\\\%22">Sommerakademie f&#252;r Musikvermittlung und Musikmanagement</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11. Mai 2008, Seminarzentrum Gut Siggen der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.</p>
<p>Symposion im Rahmen der <a href="http://www.toepfer-fvs.de/siggen01.html?&#038;L=0\\\\\%22">Sommerakademie f&#252;r Musikvermittlung und Musikmanagement</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kunstpartner.com/auf-der-suche-nach-dem-publikum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zukunftskonzert Musikvermittlung und Auff&#252;hrungskultur</title>
		<link>http://kunstpartner.com/zukunftskonzert-musikvermittlung-und-auffuhrungskultur/</link>
		<comments>http://kunstpartner.com/zukunftskonzert-musikvermittlung-und-auffuhrungskultur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.troendle</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Mit-)Veranstaltet]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Dramaturgie]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[künstlerische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kunstpartner.com/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[<p>Symposium am 24.-25. April 2008, Bundesakademie f&#252;r kulturelle Bildung Wolfenb&#252;ttel</p>
<p>veranstaltet vom Nieders&#228;chsischen Ministerium f&#252;r Wissenschaft und Kultur</p>
<p><a href="http://www.zukunftskonzert.2008.niedersachsen.de/dokumentation.html">Dokumentation</a> </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Symposium am 24.-25. April 2008, Bundesakademie f&#252;r kulturelle Bildung Wolfenb&#252;ttel</p>
<p>veranstaltet vom Nieders&#228;chsischen Ministerium f&#252;r Wissenschaft und Kultur</p>
<p><a href="http://www.zukunftskonzert.2008.niedersachsen.de/dokumentation.html">Dokumentation</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kunstpartner.com/zukunftskonzert-musikvermittlung-und-auffuhrungskultur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

