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	<title>kunstpartner &#187; Entscheiden</title>
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	<description>kunstpartner betreibt Forschung zu Themen der Kultursoziologie sowie des Kunst- und Kulturmanagements.</description>
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		<title>Kulturbetriebsforschung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 19:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.troendle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Postkulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisationstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie des Kulturmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://kunstpartner.com/wp-content/uploads/2008/10/kulturbetriebsforschung.jpg"></a>Die Betriebswirtschaftslehre stellt Instrumente zur Berechnung von Gewinnchancen angesichts der Entscheidungsalternativen bereit. Die Ziele von Kulturorganisationen liegen jedoch jenseits der Berechenbarkeit &#246;konomischer Gr&#246;&#223;en, das hei&#223;t, dass man mit den betriebswirtschaftlichen Entscheidungsinstrumenten, die auf Messbarkeit abheben, in Kulturorganisationen nicht weit kommt.</p>
<p>Wie sieht also ein Entscheidungsinstrument aus, das anstelle von monet&#228;ren Gr&#246;&#223;en beispielsweise &#228;sthetische, kulturelle und soziologische Kriterien konzeptionalisiert? Was muss es leisten, damit den individuellen Anspr&#252;chen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kunstpartner.com/wp-content/uploads/2008/10/kulturbetriebsforschung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-272" title="Kulturbetriebsforschung" src="http://kunstpartner.com/wp-content/uploads/2008/10/kulturbetriebsforschung-300x199.jpg" alt="" width="238" height="157" /></a>Die Betriebswirtschaftslehre stellt Instrumente zur Berechnung von Gewinnchancen angesichts der Entscheidungsalternativen bereit. Die Ziele von Kulturorganisationen liegen jedoch jenseits der Berechenbarkeit &#246;konomischer Gr&#246;&#223;en, das hei&#223;t, dass man mit den betriebswirtschaftlichen Entscheidungsinstrumenten, die auf Messbarkeit abheben, in Kulturorganisationen nicht weit kommt.</p>
<p>Wie sieht also ein Entscheidungsinstrument aus, das anstelle von monet&#228;ren Gr&#246;&#223;en beispielsweise &#228;sthetische, kulturelle und soziologische Kriterien konzeptionalisiert? Was muss es leisten, damit den individuellen Anspr&#252;chen angemessene und auf Nachhaltigkeit angelegte, zukunftsf&#228;hige Entscheidungen getroffen werden k&#246;nnen?</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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